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Schwarzbraun ist die Haselnuss ...
Christoph Römer
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(2) Kommentare
... so sang es seinerzeit der in ebensolchen Kreisen durchaus beliebte Volksmusikbarde Heino. Und der (schwarzbraune) Stammtisch klatschte rhythmisch mit. Mittlerweile ist der skurile Albinosänger mit der ewigen Sonnenbrille irgendwo zwischen Schlagermove-Kult und Goetheinstitut angelangt.
Da Heino Kramm, wie der einstige Bäckermeister mit vollständigem Namen heißt, mittlerweile 66 Jahre alt an das Ende seiner Karriere denkt, möchte er, einem Bericht des Spiegel zufolge, noch einmal unsere schöne Nationalhymne singen. Und das beim Eröffnungsspiel der WM!
Nun, ja. Wenn man mal davon absieht, dass es vollkommen egal ist, wer dieses überflüssige Dreistrophenlied nun verhunzt, ist gegen die Wahl Heinos eigentlich wenig zu sagen. Gewiss, eine Sarah Connor hätte unserer Hymne vielleicht noch mehr der ihr gebührende Würde verliehen ("Brüh im Lichte dieses Glückes"), aber Heino ist da auch nicht schlecht. Vielleicht könnten dann Gunter Gabriel, Jürgen Drews und unser Grand-Prix Sternchen Gracia den Hintergrundchor mimen. Zumindest würde dann niemand in der Welt mehr sagen können, dass die Deutschen keinen Humor haben....
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Kommentare
Kommentiert von: Evan Blanton | 28.09.2005 23:08:16
Cool stuff. Keep up the good work. bring heavy cream just to a boil: http://interactive.usc.edu/members/students/2005/09/carcassonne.php , In a small saucepan
Kommentiert von: Bauer Ewald | 22.12.2009 00:47:11
Also da höre ich doch lieber meine Kuh Elsa die Hymne furzen!


